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Sperma-Lexikon

Abspritzen
Den Orgasmus des Mannes nennt man auch abspritzen. Warum, das liegt auf der Hand (vor allem beim Masturbieren, beim Wichsen; weshalb man dafür am besten ein Taschentuch bereit legt …). Das Ergebnis beim Höhepunkt ist nun einmal eine mehr oder minder lange anhaltende und mehr oder minder starke Fontäne. Was ja glatt zu einer Art Wettspritzen statt einem Wettpissen herausfordern könnte … Auch manche Frauen sind in der Lage, beim Orgasmus Flüssigkeit abzusondern. Squirting nennt man das, diese weibliche Ejakulation. Aber mit der männlichen ist sie auf keinen Fall zu vergleichen. Das wenigstens haben wir Männer den Frauen voraus!

Blasen
Blasen ist das, was die Männer meistens sehr gerne haben … Nur wissen viele Frauen gar nicht, wie das geht. Man nennt das Blasen auch Schwanz lutschen, Blowjob oder Fellatio – aber es geht bei allem immer um dasselbe – mit Mund und Zunge den Mann zum Orgasmus bringen. Und das ist offenbar gar nicht so einfach, wie es klingt … Aber Sie als Mann können eine ganze Menge dazu beitragen, dass Ihre Partnerin das Blasen lernt und zu einer göttlichen Schwanzlutscherin wird. Erklären Sie ihr einfach, wie sie es am liebsten haben. Mögen Sie es, wenn ihre Zunge über Ihre Eichel tanzt? Haben Sie es gerne, wenn Sie ihr den Schwanz ganz tief in den Mund schieben können? Soll Ihre Partnerin dabei mit der Hand den Schaft oder Ihre Eier zusätzlich stimulieren? Sagen Sie es ihr. Oder lassen Sie sie einfach einmal probieren und machen Sie sie dabei darauf aufmerksam, was Ihnen am besten gefällt. Zu einem perfekten Blasen gehört es eigentlich auch dazu, dass sie Ihr Sperma schluckt. Aber das mögen erst recht nicht alle Frauen. Eine gute Alternative: Spritzen Sie ihr das Sperma auf den nackten Körper. Angeblich soll das Sperma sogar sehr gut sein für die Haut, sagen Leute, die es wissen müssen …

Blowjob
To blow, das bedeutet blasen. Und damit weiß eigentlich auch schon jeder, was ein Blowjob ist – nämlich genau das, was wir auf Deutsch Schwanz blasen nennen. Obwohl das ja mit direktem "Blasen" nur wenig zu tun hat. Schließlich ist Ihr Schwanz keine Flöte. Und auch kein Blasrohr; und wenn er auch ein noch so hartes Rohr ist … Beim Blowjob geht es eher ums Saugen, ums Lutschen, darum, die Zunge geschickt um die empfindlichen Stellen spielen zu lassen, und von denen gibt es zwischen Ihren Beinen einige. Da ist die Eichel, mit der kleinen Kerbe oben, da ist der Wulst der Vorhaut, da ist die Schaftwurzel, und da sind, nicht zu vergessen, die Hoden, das Skrotum und der Damm, wo es sich überall auch ganz wunderbar mit der Zunge spielen und mit den Zähnen sanft knabbern lässt …

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Bukkake
Bukkake, das müssen Sie sich so vorstellen: In der Mitte sitzt oder kniet oder liegt eine Frau, und um sie herum sind gleich mehrere Männer am Wichsen – mit dem Ziel, beim Abspritzen ihr Sperma auf der spermageilen Lady in der Mitte abzuladen. Die bekommt dann nicht nur eine Ladung Sperma ab, sondern gleich mehrere; und zwar von allen Seiten und natürlich auch überall hin. "Erfunden" wurde Bukkake in Japan; aber inzwischen gibt es längst auch in Deutschland Bukkake Partys. Wenn Sie nichts dagegen haben, ein Girl mit anderen Männern zu teilen, wenn sie das vielleicht sogar ganz reizvoll finden, und wenn Sie es lieben, dass die Frauen wirklich über und über mit Sperma bedeckt sind, könnte Sie das tatsächlich sehr interessieren, dieser Bukkake Sex.

Creampie
Creampie, das ist eigentlich eine Sahnetorte, eine Cremeschnitte. Im Bereich der Pornofilme ist jedoch etwas ganz anderes, sehr Spezielles damit gemeint. Da geht es darum, dass es mit der Kamera eingefangen wird, wie das Sperma aus der Vagina, dem Poloch oder dem Mund wieder herausläuft. Wofür es natürlich vorher irgendwie dort auch hineingeraten sein muss … Weil man den "internen" Cumshot ja nicht direkt sehen kann, wird es auf diese Weise verdeutlicht, dass er stattgefunden hat.

Cum
Cum, das bedeutet wörtlich übersetzt Schmiere. Man benutzt diesen Begriff allerdings auch als Slang Ausdruck für das Sperma. Deshalb ist im Englischen auch dieses wunderschöne Wortspiel möglich, was man leider nicht ohne Verlust ins Deutsche übersetzen kann: He's cumming … To come, das ist auch im Englischen eine Umschreibung des Orgasmus. Und dass ein Mann beim "cummen" sein Sperma verspritzt, ist auch klar. Deshalb ist das wirklich ein äußerst passender Ausdruck.

Cumshot
Wer weiß, dass "Cum" ein englischer Begriff für Sperma ist, der wird sich auch gleich denken können, dass mit dem Cumshot der "Schuss" gemeint ist, also die Ejakulation. Auf diesen Schuss sind die Frauen natürlich alle ganz heiß … Manche behaupten, mit Cumshot sei lediglich die Szene in einem Pornofilm gemeint, die das Abspritzen einfängt; eine solche Szene ist ja auch ein "Shot". Suchen Sie es sich einfach aus; es ist beides möglich.

Cumswapping
Beim Cumswapping wird einfach das mit dem Mund aufgefangene Sperma, das "Cum", an eine andere Person weitergegeben, entweder bei einem sehr feuchten Zungenkuss, oder indem der zweite den Mund aufhält und der/die erste das Sperma einfach langsam hineintropfen lässt. Die zweite Person kann dabei entweder der Partner sein, von dem das Sperma stammt, der sich auf diese Weise also selbst zu schmecken bekommt, oder eine dritte Person. So können sich beispielsweise auch zwei Frauen einen Cumshot teilen, obwohl nur eine von ihnen das Vergnügen hatte, ihn direkt und unmittelbar mit dem Mund aufzufangen. Entsprechend ist das Cumswapping beim flotten Dreier und beim Gruppensex recht beliebt. Andere Begriffe für diese Technik sind Cumsharing, Sahnebonbon oder Snowballing (Schneeballsystem); weil halt das, was weitergegeben wird, immer mit Spucke angereichert und so umfangreicher wird.

Deepthroating
Beim Deepthroating, einer speziellen Form des Blasens, wird der Schwanz der Partnerin oder dem Partner ganz tief in die Kehle geschoben. Deep heißt übersetzt tief, und Throat ist die Kehle. Leider löst diese Technik von Natur aus einen Würgereflex aus. Der kann natürlich den gesamten Spaß am Deepthroating versauen. Obwohl es insbesondere bei härteren Oralsex Spielen, beispielsweise im Bereich der Sadomaso Erotik, unter Umständen auch genau darum gehen kann. Der Würgereflex lässt sich allerdings bekämpfen und unterdrücken, wenn man mehrmals schnell hintereinander schluckt. Dann passt der Schwanz gleich noch ein bisschen tiefer hinein … Und mit ausreichend Übung klappt das dann immer besser.

Ejakulation
Der deutsche Begriff für Ejakulation ist der Samenerguss. Es ist genau das, was beim Höhepunkt des Mannes passiert – es spritzt Sperma heraus. Das nennt man dann wissenschaftlich auch Ejakulat. Übrigens ist die Ejakulation ein äußerst produktiver Vorgang: Um den Fortbestand der Art zu sichern, sondert ein Mann dabei etwa 100 bis 200 Millionen Spermien ab. Ganz schön viele, nicht wahr?

+ Facial
Ein Facial, das ist natürlich einerseits ein Begriff aus der Kosmetik. Aber es gibt auch in der Erotik ein Facial, und dort ist damit gemeint, dass der Partner oder die Partnerin beim Abspritzen die volle Ladung Sperma ins Gesicht erhalten. Das Facial, auf Deutsch auch Gesichtsbesamung, kann der Höhepunkt beim Wichsen oder auch bei einem Blowjob sein, wenn der Schwanz kurz vor dem Höhepunkt aus dem Mund entlassen wird. Das Gesicht ist allerdings nicht die einzige Stelle, die bei dieser Form des Abspritzens ein beliebtes Ziel ist. Sperma wird gerne auch auf die Brüste, den bauch, die Schenkel, den Po oder die Muschi verspritzt.

Fellatio
Fellatio ist ein anderer Begriff für das Blasen, den Blowjob.

Feuchter Traum
Ein feuchter Traum, das ist ein Orgasmus, von dem man eigentlich nichts hat, weil das Sperma im Traum verspritzt wird. Pollution nennt man diesen unwillkürlichen Samenerguss im Gegensatz zur Ejakulation, zum sozusagen bewussten, wenn auch nicht unbegrenzt steuerbaren Erguss. Feuchte Träume treten besonders oft bei heranwachsenden auf, aber es gibt sie eigentlich in jedem Alter. Manchmal sind feuchte Träume Ausdruck dafür, dass es im Wachsein an ausreichender sexueller Aktivität fehlt …

G-Punkt
Gibt es den männlichen G-Punkt, irgendwo im Bereich der Prostata, dessen Stimulation den Orgasmus beschleunigt? Man streitet sich ja schon, ob es den G-Punkt überhaupt bei Frauen gibt. Sagen wir es mal so – wenn Sie ihn gefunden haben, schreiben Sie uns. Wir werden Ihre Erklärung dann gerne hier aufnehmen.

Gesichtsbesamung
Eine Gesichtsbesamung ist der deutsche Begriff für ein Facial, wo das Sperma am Ende dem Partner oder der Partnerin ins Gesicht gespritzt wird.

Oralsex
Oralsex, das ist der Sex, der im Mund oder mit dem Mund stattfindet. Auf den mann bezogen, geht es dabei also ums Blasen, um einen Blowjob.

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Schlucken
Wenn das Blasen richtig betrieben wird, gehört es eigentlich auch dazu, dass der Partner oder die Partnerin das Sperma schluckt, das sich beim Abspritzen in seinen/ihren Mund ergießt … Natürlich mögen nicht alle den Geschmack von Sperma. So geil das Schlucken auch in der Vorstellung und in Pornofilmen wirkt, kann es sich in der Realität doch empfehlen, darauf lieber zu verzichten. Ein kleiner Preis, wenn das womöglich den regelmäßigen Blowjob überhaupt erst möglich macht …

Spermien
Spermien, das sind die Samenzellen oder Samenfäden, die bei einer Ejakulation gleich millionenweise ausgestoßen werden. Ihr eigentlicher Zweck ist natürlich die Fortpflanzung, und um die für den Mann, von irgendwelchen natürlichen Instinkten im Hinblick auf Nachwuchs einmal abgesehen, ganz besonders interessant zu machen, ist der Ausstoß mit dem intensivsten Lustgefühl verbunden, das es überhaupt gibt.

Sperma
Sperma, das ist das, worum sich hier alles dreht. Aber was ist das nun überhaupt? Keim, Same, Säen, das sind die griechischen Wortursprünge. Sperma ist nichts anderes als die Samenflüssigkeit, die der Mann beim Orgasmus, beim Ejakulieren, abgibt. Das Sperma kann mehreren Zwecken dienen. Es kann zur Fortpflanzung eingesetzt werden, als Flüssigkeit bei Bukkake, zum Schlucken, für ein Facial …

Zwangsentsamung
Zwangsentsamung – klingt grausam, nicht wahr? Und genau das ist es auch. Weshalb sich diese Praxis sehr häufig im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele findet, wenn eine grausame Domina ihren Sklaven davon abhält, sein Sperma willentlich und wissentlich unter Entwicklung stärkster Lustgefühle abzugeben. Genau diese Lustgefühle sind ihm verboten. Deshalb wird er nach dem Motto, der Sklavenschwanz gehört der Domina, auf Dauer, also nicht nur vorübergehend und nicht nur kurze Zeit, enthaltsam und keusch gehalten, unter Umständen sogar mithilfe eines Keuschheitsgürtels. Damit der arme Sklave nun aber nicht an einem Überschuss an Sperma erstickt, wird er zwangsentsamt; also sozusagen gemolken. In aller Regel über eine Prostata-Massage, die ihm zwar einen "Abgang", aber keinen lustvollen Orgasmus verschafft.

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